Politikerbefragung · Wahlprüfsteine Deutschland–Israel

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Politiker-Collage

 

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Auszüge Wahlprogramme

 

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Die Initiative 27. Januar hat den Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien in allen 299 Wahlkreisen  fünf Fragen zu den deutsch-israelischen Beziehungen und zum Antisemitismus in Deutschland vorgelegt.

 

... und die Kandidaten?

Alle Politikerantworten (A-Z)

 

Antworten von Spitzenpolitikern

Kandidaten-finden

Antworten von mehr als 200 Kandidierenden aus vielen der 299 Wahlkreise


 

Frage 1

Im Jahr 2015 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und das Ende des Holocaust zum 70. Mal. Zudem bestehen im Jahr 2015 die diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel seit 50 Jahren. Welche Bedeutung haben diese Jahrestage aus Ihrer Sicht?

Frage 2

Der Staat Israel wird immer wieder und auch dauerhaft angefeindet und bedroht, insbesondere vom Iran, von der Hisbollah und von der Hamas. Wie sollte Deutschland Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Frage 3

Der vom Deutschen Bundestag initiierte Antisemitismusbericht und weitere aktuelle Untersuchungen weisen darauf hin, dass in Teilen der deutschen Bevölkerung antisemitische Ansichten und Einstellungen vorhanden sind. Zudem kam es auch zu antisemitischen Aussagen und Übergri›ffen. Was sind Ihre Ansätze, um von politischer Seite her konkret etwas hiergegen zu tun, auch im Zusammenwirken mit zivilgesellschaft-lichen Initiativen?

Frage 4

Die Europäische Union bringt sich in politischen Fragen gegenüber Israel und seinen Nachbarn im Nahen Osten ein.
Wie schätzen Sie die EU-Nahost-Politik ein und welche Rolle sollte Deutschland hierbei in der EU einnehmen?

Frage 5

Die deutsch-israelischen Beziehungen sind von vielfältigen Kontakten in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und weiteren Bereichen geprägt. Wie kann die deutsch-israelische Zusammenarbeit und Freundschaft gefördert und weiter ausgestaltet werden, konkret auch im Kontext Ihres Wahlkreises?